Wir haben Angst vor dem Sterben, weil
wir die Kraft des Geistes unterschätzen. Wir trauen dem Geist nicht zu, den
Tod zu überleben. Weil aber diese Folge vor allem von der Kraft des Geistes
handelt, vorweg ein überzeugendes Fallbeispiel. Der Name Eva-Maria Sanders
ging vor kurzem durch die Medien. Die Ärzte diagnostizierten bei der 36
Jahre alten Frau Krebs im Endstadium und erklärten, sie habe höchstens
noch sechs Wochen zu leben. Heute, gut drei Jahre später ist Eva-Maria
Sanders wieder gesund, weil sie überzeugt war, dass der Geist den Körper
nicht nur krank, sondern auch wieder gesund machen kann. Die spontane und
völlig unerwartete Gesundung wird durch eine totale Umstellung des Gehirns
im Umgang mit einer Krankheit bewirkt. Einstellung und Haltung des kranken
Menschen sich selbst gegenüber verändern sich so radikal, dass sie sich
geradezu umkehren. Eva-Maria Sanders ist eine solche vollkommene Wende aus
eigener (Überzeugungs-) Kraft gelungen. Andere Menschen glauben an die
Heilkraft von besonderen Menschen, von Heiligen oder Heilquellen. In
Lourdes, Fatima, Altötting und anderen Wallfahrtsorten geschehen immer
wieder sogenannte Wunder, Spontanheilungen durch die Kraft des Glaubens,
welche das Gehirn zur radikalen Kehre seiner körperschädigenden Strategien
bewegen, also auf den Verzicht einer Selbstaufgabe. So etwas aber ereignet
sich wohl - so die Statistik - unter etwa hunderttausend Fällen nur einmal.
Solche Seltenheit mag vielleicht daher herrühren, dass wir uns weigern, mit
solchen Phänomen Erfahrungen zu machen, weil wir nie gelernt haben, uns mit
der Kraft unseres Geistes auseinandersetzen.
Wer sich nun aber ernsthaft mit dem
Sterben befassen will, kommt nicht umhin, sich mit dieser Kraft
auseinanderzusetzen. Um das zu ermöglichen, möchte ich versuchen, mich
diesem Phänomen behutsam zu nähern. Dazu gehört, sich Zeit zu lassen: mit
dem Schreiben wie mit dem Lesen.
In der zweiten Folge von "Wir
sterben nur in einer Richtung" wurde beschrieben, warum wir das
Bewusstsein von der Gegenwart Gottes verloren haben und auf welche Weise wir
dieses wieder entdecken könnten. Unüberwindbar bleiben die Grenzen, die
uns Kirche und Theologie mit ihren Antworten setzen, wenn es um die letzten
Fragen geht.
Die Ungewissheit über das Sterben
macht fast allen Menschen Angst. Sie wissen nicht, was auf sie zukommt und
alle künstlerischen, theologischen und philosophischen Werke frommer
Menschen tragen kaum etwas zur Beruhigung bei, weil sie letztlich auf ganz
persönlichen Annahmen über das, was nach dem Tod mit uns geschieht,
beruhen.
Wir täten gut daran, alle
theologischen und philosophischen Werke endlich so zu betrachten wie andere
Kompositionen auch. Sie sind künstlerischer Ausdruck einer je eigenen,
wenngleich sehr durchdachten Befindlichkeit und damit eben nicht
übertragbar auf andere Menschen.
Wir tun uns leichter, wenn wir
Religionen ästhetisch betrachten. Es ist letztlich eine Frage des
Geschmacks, wie sich Menschen zu dem äussern, was sie jeweils als ihren
Gott betrachten. Nur eigene Erfahrungen können uns die Angst vor dem
Sterben nehmen. Ich meine die ganz persönlichen Erfahrungen und nicht etwa
die Erfahrungen mit sterbenden Menschen, die ihrem eigenen Tod mit
bewundernswerter Kraft begegnet sind. In dem Krankenhaus, in dem ich als
Krankenpfleger arbeitete, pflegten die Nonnen zu sagen"Man stirbt wie
man gelebt hat!", aber ich denke, dass auch das schreckliche Sterben,
der grausame Tod zum Leben gehört, zu einer Natur, die sich gegen ihre
totale Zerstörung aufbäumt und auch der Unfalltod, der nichts mehr damit
zu tun hat, wie jemand gelebt hat. Jeder wünscht sich einen 'schönen' Tod,
und darunter verstehen die meisten, dass es möglichst schnell geht.
Ein alter Buddhist sagte mir einmal,
dass er nicht verstehe, warum viele Menschen solche Angst vor dem Tod
hätten, da sie ja vor ihrem körperlichen Sterben schon viele seelische
Tode gestorben seien. Damit meinte er die wesentlichen Verluste, die wir in
unserem Leben erleiden: nicht nur den Verlust geliebter Menschen, sondern
auch den Verlust der Kindheit, der Jugendzeit, den altersbedingten Verlust
des Berufslebens, der Beweglichkeit.
Mit zunehmendem Alter wird zwar das
Leben für viele Menschen immer mehr zum Abschiednehmen: nur Verluste, keine
Gewinne, aber weil niemand zu den Verlierern gehören will, machen sich die
Alten heutzutage künstlich jung, und die Werbung zeigt sie häufig kindisch
aktiv. Wenn schon das eigene Herz nicht mehr taugt, dann wenigstens die
"Kraft von zwei Herzen".
Der Buddhist, von dem ich sprach,
lebte nicht mehr als Mönch, sondern führte ein ganz normales Leben in
Flensburg, war von diesem Prozess des Alterns nie betroffen, weil für ihn
dieser Vorgang ganz natürlich zu einem Leben gehörte, das sich ohnehin
nach dem Tod wieder neu entfaltet. "Die Menschen sehen im Herbst immer
nur die abfallenden Blätter!", sagte er, "Nie die Knospen der
neuen Blätter, die die alten zum Abfallen zwingen!"
Viele Menschen versuchen mit Hilfe
ihrer Vernunft gegen die Angst vor dem Sterben zu kämpfen. Wahrscheinlich
war auch die Haltung des Buddhisten eine vernünftige, denn "Wie die
Nacht dem Tag folgt und der Tag der Nacht, so folgt auf jeden Tod ein neues
Leben." pflegte er zu sagen. Nach Platon sagen wir, dass wir geboren
werden, wenn die Seele körperlich in Erscheinung tritt, dass wir sterben,
wenn die Seele den Körper wieder verlässt. Der Körper ist für Platon und
seinen Lehrer Sokrates das Haus der Seele, in dem diese nur vorübergehend
wohnt. Diese 'Wanderschaft' der Seele veranlasst manche Religionen, eine
ständige Widergeburt anzunehmen, das jeweilige Leben als nur als Etappe auf
einem Weg zu einem endgültigen Ziel aufzufassen, das ist die Erlösung von
der ewigen Wiederkehr des immer Gleichen.
Die Art und Weise, wie sich die
Grundfrage unseres Daseins jeweils stellt, ergibt sich unmittelbar aus der
Art und Weise, wie wir unser Dasein gestalten. Je bewusster wir leben, desto
mutiger stellen wir uns auch der Frage nach dem Tod. Umgekehrt ist es nicht
gleichgültig, wie wir damit umgehen, weil dieser Umgang wiederum unsere
Daseinsgestaltung ganz entschieden beeinflusst. Weil Leben und Sterben eng
zusammenhängen, bestimmen wir in der Regel selbst, wie wir uns dem eigenen
Tod nähern. Das gilt sogar für den Fall einer schweren Krankheit. Der
völlig unerwartete Tod durch einen Unfall, einen Schlaganfall oder einen
Herzschlag setzen zwar der persönlichen Annäherung an das eigene Sterben
ein jähes Ende, nicht aber der zugrundeliegenden Einstellung dazu. Diese
überdauert den plötzlichen Tod und wirkt sich auf die Gestaltung der
Überführung diesseitiger Vorgänge in jenseitige aus.
Wir wollen uns diesem Phänomen
nähern, indem wir uns zunächst auf das Verhältnis von Lebensweg und
Lebenszeit einlassen. Dieses Verhältnis bestimmt die individuelle
Geschwindigkeit, mit der wir uns dem eigenen Tod nähern. Weil sich das
ziemlich verrückt anhört, möchte ich diesen Sachverhalt noch einmal mit
anderen Worten ausdrücken.
Die Lebenszeit und das tatsächliche
biologische Alter, das ist keineswegs dasselbe. In der Psychologie
unterscheidet man auch zwischen psychischem (seelischen) und physischem
(körperlichen) Alter. Ich kann schon mit dreissig Jahren ein Greis sein und
umgekehrt kann ich mit neunzig Jahren noch seelisch jung geblieben sein. Ich
habe das gar nicht so selten bei alten Menschen erlebt. Wer seelisch
langsamer altert als andere, sammelt auch mehr Erfahrungen als andere.
Der angedeutete Sachverhalt lässt
sich auch noch anders ausdrücken: Wer der Frage nach dem Tod aus dem Weg
geht, wählt eine Abkürzung für seinen eigenen Lebensweg. Mit anderen
Worten: Wer sich nicht auf das Sterben einlässt, stirbt schneller. Das sind
nun keine leeren Behauptungen; das lässt sich ganz konkret beobachten. Das
fällt allerdings leichter, wenn man entweder über genügend
Lebenserfahrungen verfügt oder sich in der Physik auskennt und sich mit der
Relativitätstheorie auseinandergesetzt hat.
Ich möchte versuchen, die
Beweisführung möglichst anschaulich zu gestalten und vor allen Dingen:
überprüfbar.
Von älteren Menschen können wir
erfahren, dass für sie mit zunehmendem Alter die Zeit immer schneller
vergeht. Alte Menschen erzählen uns, dass ihr Leben wie im Flug vergangen
sei und Menschen, die bereits tot schienen, berichten, dass ihr gesamtes
Leben während des Sterbens in wenigen Sekunden an ihnen vorübergezogen
sei. Dagegen geben Menschen an, die einen sehr schweren Unfall erlitten,
dass ihnen das in wenigen Sekunden ablaufende Unfallgeschehen sehr viel
länger vorgekommen sei; zudem hätten sie die Abläufe in einer Art
Zeitlupe erlebt.
Das Zeitempfinden ist also
offensichtlich recht unterschiedlich. Gewöhnlich nehmen wir an, dass die
Zeit, die uns innerhalb einer bestimmten Zeitspanne zur Verfügung steht,
für alle Menschen gleich verläuft. Zehn Jahre sind für alle Menschen
gleich lang. Diese mechanistische Auffassung von Zeit aber trifft nicht zu.
Die einen altern während dieser Zeit schneller, die anderen langsamer. Das
hängt damit zusammen, was während einer solchen Zeitspanne erlebt wird.
Nicht die technisch hergestellte Uhr zur Messung der künstlichen Zeit
bestimmt die Geschwindigkeit, mit der das Leben vergeht, sondern die innere
Uhr der Natur, deren Werk aus Hunderten von körpereigenen Rhythmen und
Zyklen besteht.
Zwischen Altern und verfügbarer
Lebenszeit besteht ein sehr enger Zusammenhang: das seelische Altern zeigt
die natürliche innere Zeit an, das körperliche Altern dagegegen verweist
eher auf die künstliche äussere Zeit, auf die Lebensjahre, die schon
verstrichen sind. In der Regel werden aber innere und äussere Uhr
synchronisiert, d.h., seelisch jung gebliebene Menschen erscheinen auch
körperlich jünger als andere.
Unser Gehirn aber richtet sich nach
der natürlichen inneren Uhr. Diese kann im Vergleich zur messbaren
künstlichen Zeit entweder vor- oder nachgehen. Es ist interessant, sich
diesen Zusammenhang genauer anzusehen. Das tun wird in zwei Schritten.
Je mehr unterschiedliche (!)
Ereignisse stattfinden, je mehr vielfältiger (!) also erlebt wird, je mehr
neuronale Verbindungen folglich im Gehirn entstehen, desto mehr nehmen die
Zeitressourcen zu und desto langsamer vergeht die Zeit: der Vorgang des
Alterns verlangsamt sich. Dasselbe gilt umgekehrt. Durch Ereignisse, die
sich wenig voneinander unterscheiden, werden mehr Zeitressourcen verbraucht.
Durch die Wiederholung des immer Gleichen wird die Lebenszeit verkürzt und
das Altern beschleunigt. Dies erklärt, warum u.a. die Lebenserwartung in
verschiedenen Berufsgruppen unterschiedlich ausfällt, warum schöpferische
Menschen nicht selten älter werden. Selbstverständlich werden die
beschriebenen Zusammenhänge sowohl durch besonderen Stress als auch durch
schlechtes Ernährungsverhalten nach unten hin korrigiert. Nach oben hin
wird um so eher korrigiert, je origineller und unkonventioneller die
Produktionen eines Menschen sind. Die Zeitressourcen wachsen, gleichgültig,
in welchem künstlerischen, wissenschaftlichen, handwerklichen oder
technischen Bereich jemand arbeitet.
Das Verhältnis von Natur- und
Normalzeit wird nicht nur von der Vielfalt des Erfahrenen entschieden,
sondern zusätzlich durch den jeweiligen Aufenthaltsort eines Menschen.
Damit ist weniger eine geographische Gegend gemeint, sondern vielmehr einer
jener verschiedenen Erfahrungsbereiche, welche ich gleich skizziere. Wir
nehmen nämlich naiverweise an, dass wir uns in der Wirklichkeit aufhalten
und mit dieser auch in der Regel ohne nennenswerte Schwierigkeiten
klarkommen. Diese Annahme trifft erst dann und nur dann zu, wenn wir
vereinbaren, dass Wirklichkeit und das jeweils eigene Erleben gleich sein
sollen. "Wirklich ist, was ich erlebe!" Wenn ich dieser Erklärung
zustimme, brauche ich mir keine weiteren Gedanken zu machen. Wenn aber
Wirklichkeit etwas sein soll, das unabhängig von mir besteht, dann stellt
sich für uns sehr schnell die Frage, ob wir auf so etwas überhaupt Zugriff
haben. Es gibt verschiedene Erfahrungsbereiche, in denen wir uns aufhalten
können:
Alltagswelt = Menge von Routinen,
Gewohnheiten und vereinbarten Ausnahmen wie Feier- oder Urlaubstage,
Traumwelt = Menge von Wünschen,
Sehnsüchten, Projektionen und Strategien für eine wenigstens ungefähre
Bewältigung anstehender Pflichten,
Modellwelt = Menge von Wissen und
Möglichkeiten, dieses strategisch auf angenommene Gegebenheiten anzuwenden,
Medienwelt = Menge von
medienvermittelten Verhaltensmustern, Handlungsvorlagen und
Verhaltensregeln, um in einer virtuellen tv-gestylten Umgebung aktuell zu
sein.
Alle diese Welten - und es gibt sehr
viel mehr davon - haben mit subjektunabhängigen Gegebenheiten kaum etwas zu
tun. Unsere alltägliche Welt ist ein Gemisch von solchen Welten. Je mehr
wie ihnen anhaften, desto schneller vergeht uns auch unsere Zeit. Nicht
wenige Menschen sind sogar stolz auf solche Zeitvergeudungen. Sie prahlen
mit ihren vielen Posten und Terminen, die aber nicht mehr sind als ganz
gemeine Zeitfallen.
Nehmen wir an, jemand wollte sein
Leben bereinigen und so leben, dass er möglichst der natürlichen Zeit
folgt und keiner der ihn von sich selbst entfremdenden Welten anhaftet, dann
müssten wir mit ansehen, wie sich dieser Mensch quält. Es gibt nämlich
noch ein weiteres Phänomen, das uns den Zugang zu uns selbst und zur Natur
verbaut.
Wir sind durch unsere Erziehung und
Bildung kaum in der Lage, Erscheinungen so zu erfassen, wie sie wirklich
sind. Platon beschreibt ja in seinem Höhlengleichnis die Anstrengungen, die
es kostet, um sich von den Fesseln der Befangenheit durch eingefahrene
Verhaltensweisen zu befreien.
Wir nehmen nämlich nicht sauber wahr,
lassen uns zu wenig Zeit für das, was wir wahrnehmen, beobachten nur
oberflächlich das, was für uns eigentlich wichtig wäre, und wir prüfen
selbst kaum, was für unsere Entwicklung wichtig wäre. In unserem
Bewusstsein vermischen sich verschiedene Vorgänge und verändern damit
unser Erleben, ohne dass wir das sonderlich merken.
Wir wollen uns das jetzt näher
ansehen. Das, was das Verhalten des Menschen regelt, sind
seine Erfahrungen, also das, was er
erlebt, gemeistert oder wo er versagt hat. Versagen hat ein Sich Versagen
zur Folge, das Verdängen von Auseinandersetzungen mit Unbewältigtem.
Erfahrungen gestalten sich aber nicht nur aus Erlebnissen, sondern
verändern sich in der Erinnerung zugleich auch durch Erziehung, also
Mass-Regelung von aussen. Erziehung reguliert Verhalten und damit auch
Erfahrungen, und zwar durch Vermittlung von Werten und Normen in Form von
Geboten und Verboten oder in Form von Regeln und Gesetzen. Zusammengefasst:
Unser Verhalten wird durch das bestimmt, was unser Gedächtnis an
Erinnerungen enthält.
In jedem Augenblick bewältigen wir
jede Situation aufgrund unserer Vorprägungen oder wir lernen etwas hinzu,
indem wir unsere Prägung verändern. Das, was wir Bewusstsein nennen, das
sind in Wahrheit Veränderungen in uns, die wir erfahren. Das, was uns nicht
oder nicht mehr verändert, wird auch nicht mehr bewusst. Ein Mensch, der
sich kaum mehr ändert, verfügt in der Tat über sehr viel weniger
Bewusstsein (Vigilanz); aufgrund seines geringerern Bewusstseinsgrades ist
er nicht mehr so wach wie andere und er bekommt auch nicht mehr so viel mit
wie andere. Nicht selten sind es die schläfrigsten, die in unserer
Gesellschaft sogar eine Spitzenposition einnehmen. Solange wir aber
Bewusstsein haben, teilt uns unser Gehirn mit, dass es sich gerade im Aufbau
oder Abbau neuronaler Verbindungen befindet.
Aus Erfahrungen (1), augenblicklichen
Erlebnissen (2) und Trieben (3), die wir als Bedürfnisse erfahren, bilden
wir unsere Ansichten und Handlungsvorhaben, zu denen wir dann
durch unsere Instinkte 'ermutigt' oder
von ihnen abgehalten werden. Instinkte erfahren wir gewöhnlich als
Intuitionen.
Werden durch körperliche äussere
und/oder innere Reize keine besonderen Störungen verursacht, dann werden
unsere Projektionen bzw. Projektierungen umgesetzt und
als Gefühl zurückgemeldet. Viele
Menschen schätzen diese Rückwirkungen gering; sie missachten ihre
Gefühle.