Pädagogik
Pädagogik ist die Wissenschaft vom
Wahrnehmen,
Betrachten,
Beobachten und
Begreifen des Menschen.
Die Pädagogik untersucht Prozesse des Bewusstseins.
Diese Untersuchung vollzieht sich wie in der Physik
in vier Phasen:
Wahrnehmen:
Es werden die Eigenschaften (Welche?) eines Bewusstseinsphänomens
(Was?) erfasst.
Betrachten:
Es wird deren Auftreten bestimmt (Wo?, Wann?).
Dabei werden die Umstände (Wobei?) und das
(Aus)Maß (Wie viel?) berücksichtigt.
Beobachten:
Es werden Zusammenhänge ermittelt,
folglich
Ursachen (Warum?) und Wirkungen (Wozu?).
Diese Wirkungszusammenhänge werden nach
ihrem Grund (Wer? bzw. Wodurch?) und ihrem
Zweck (Wofür?) befragt.
Begreifen:
Die beobachteten Zusammenhänge
werden als
Prozess (Wie?) und als Strategie (Womit?), mit
der sich dieser Vorgang umsetzen lässt, formuliert.
Die Formulierung muss mathematisiert
werden,
um als allgemeingültig anerkannt zu werden.
(Physik und Metaphysik (= Pädagogik) unterscheiden
sich in der Vorgehensweise nicht. Auch die Pädagogik
ist auf Experimente angewiesen (Verhaltensexperimente).
Komplementärer Begriff: Naturwissenschaft