Institut für Schulpädagogik

Prof. Dr. Wolfgang F. Schmid
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Das Bewusstsein dimensioniert Wirklichkeit kontinuierlich 12-fach. Drei von diesen Prozessen werden in der Regel nicht bewusst.

Das sind die Vorgänge des Erkennens von Objekten durch Feststellen wesentlicher Merkmale und das dadurch bedingte Verhalten. Man kann diese Momente auch so markieren: 1. Feststellen der Situation, 2. Bezugnahme auf verfügbare Erfahrungen und 3. Beziehungen zwischen aktueller Situation und vorhandenen Erfahrungen.

Durch Dimensionierung der Zeit wird das persönliche Verhältnis zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft hergestellt. Das geschieht durch eine Art Zusammenspiel von Erinnerungen, aktuellen Erlebnissen und hieraus entstehende Utopien.

Dieses Spiel erfahren wir durch körperliche, seelische oder geistige Aufladungen oder eben auch durch Entladungen: 1. Blitzladung, 2. Emotion und 3. Antizipation.

Komplementärer Begriff: (Spiel)Raum des Bewusstseins